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Lecker-Ei

Eier in vielen leckeren Variationen

Das Ei ist immer dabei. Morgens auf dem Frühstückstisch oder in vielerlei Variationen: als Spiegelei, als Omelett oder Rührei, in Soufflés oder Aufläufen, gefüllt, pochiert – fast überall findet das Ei Verwendung. Es ist der größte Verwandlungskünstler unter den Naturprodukten.

Hier einige Tipps und Rezepte:

Eierlikörrezept:
Zutaten:
10 Eigelb
250 g Zucker
100 g Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
250 ml Kondensmilch
1/4 l Milch
1/4 l Primasprit oder Wodka
Zubereitung:
Eigelbe mit dem Zucker schaumig schlagen, erst danach alle anderen Zutaten hinzufügen und vermengen.
Abfüllen in Flaschen mit Schraubverschluss (ergibt ca. 2 Flaschen (0,75))

Der Klassiker – das Spiegelei
Gebratene Eier, meist Spiegeleier genannt, sind der Klassiker unter den Eiern. Sie schmecken alleine oder als Beilage zu Gemüse oder Bratkartoffeln.
Zubereitung: Zunächst wird Butter in der Pfanne erhitzt (nicht zu heiß), dann schlägt man das Ei auf und gibt es so in die Pfanne, dass der Dotter nicht verletzt wird. Nach einigen Minuten wird das gestockte Ei aus der Pfanne genommen und kann nach belieben gewürzt werden.

Eier stocken – Rührei und Omelett leicht gemacht
Rührei passt zu vielen Speisen als Beilage, kann aber auch in vielfältiger Weise verfeinert mit frischen Kräutern, Champignons oder Käse als leckerer kleiner Imbiss am Mittag oder Abend dienen. Obwohl sich die beiden nur um Nuancen in der Zubereitungsart unterscheiden, bieten sie eine Vielzahl von Zubereitungsmöglichkeiten, die Abwechslung in die schnelle Eierküche bringen.
Zubereitung: Egal ob Rührei oder Omelett – bei beiden die gewünschte Anzahl Eier in eine Schüssel geben, gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Pfanne etwas Butter zerlassen und die verquirlten Eier hinein geben. Doch jetzt kommt der Unterschied: Während das Rührei bei milder Hitze (60–70°C) und unter gelegentlichem Umrühren stocken gelassen wird, rührt man beim Omelett die Eimasse nicht um und gart sie bei etwas höherer Temperatur ca. eine Minute nur von einer Seite. Die höhere Temperatur sorgt dafür, dass es außen fest wird, innen aber locker und cremig bleibt. Mit Beilagen und Füllungen aller Art kann jeder ganz einfach sein eigenes Lieblings-Rührei und Omelett zaubern.

Eier kochen - Hart-, mittel- oder weichgekochtes Ei-Vergnügen. Gekochte Eier sind nicht nur ein leckerer Frühstücks-Partner für den Start in den Tag, sondern auch eine leckere und vielseitige Dekoration und Zutat für Sandwiches, Canapées, Salate und Brote. Darüber hinaus bieten sie durch die drei Varianten hart-, mittel- oder weichgekocht zahlreiche Variationsmöglichkeiten.
Von den vier Garmethoden bei Eiern (kochen, braten, stocken und pochieren) ist das Kochen wohl die einfachste. Und so geht′s: mit dem Eierpiekser die Eischale am stumpfen Ende anstechen (dort befindet sich die Luftkammer), dann die Eier in kochendes Wasser legen, so dass sie völlig bedeckt sind. Dann – nach Belieben – weiche Eier 3–4 min, mittelweiche (wachsweiche) 4–5 min und harte Eier 6–8 min kochen lassen. Nach Ablauf der Kochzeit die Eier mit einem Löffel aus dem Wasser nehmen und kurz in kaltem Wasser abschrecken, damit sich die Schale besser vom Ei löst.

Eier pochieren - Der besondere Ei-Genuss
Pochieren ist die wohl unbekannteste – zugleich aber auch außergewöhnlichste - Möglichkeit, Eier zu genießen. Dabei ist es ganz einfach – überraschen Sie doch einfach mal Ihre Lieben oder Freunde mit dieser besonderen Art der Zubereitung des kleinen Ovals und servieren Sie: Pochierte Eier mit Soße oder Gemüse.
Für das Pochieren bringt man zunächst Wasser mit 1 Esslöffel (nicht zuviel) Essig zum kochen und lässt dann nacheinander jedes einzeln in einer Tasse aufgeschlagene Ei in das nicht mehr kochende Wasser gleiten. Nach ca. 4 Minuten nimmt man das Ei mit einem Schaumlöffel heraus und serviert sie heiß entweder nur mit einer leckeren Soße oder mit etwas frischem Gemüse.

Backen mit Eiern: Eischnee als perfekter Helfer
Neben Hefe und Backpulver erfüllt das Ei als begehrte Backzutat unter anderem die Aufgabe der Lockerung. Egal ob beim Anrühren von Kuchenteig, Cremes oder Puddings – durch Unterziehen von Eischnee gelingen locker-leichte Teige und Massen problemlos. Denn durch das Aufschlagen von Eiklar mit einem Schneebesen oder einem elektrischen Handrührer bildet sich ein fester Schaum, der große Mengen Luft einschließt - der sogenannte Eischnee.

Doch Eischnee will richtig zubereitet sein: Zuerst Eigelb und Eiklar voneinander trennen. Dann je Eiklar 1 Teelöffel Wasser hinzufügen und das Eiklar so lange schlagen, bis der Eischnee steif und schnittfest ist (aber nicht zu lange, sonst wird er zu trocken und lockert nicht mehr). Gegen Ende – falls erforderlich – dem Eischnee etwas Zucker beifügen. Und auch die Art und Weise des Unterhebens spielt eine wichtige Rolle für das Gelingen: Die Teig- oder Crememasse vorsichtig auf den Eischnee gleiten lassen und mit dem Schneebesen durchziehen. Den Schneebesen anschließend am Schüsselrand abklopfen, damit die Teigmasse wieder in die Schüssel fällt. Diesen Vorgang ca. 5–6 Mal wiederholen. Wichtig ist, dass die Masse auf keinen Fall durchgerührt wird. Geschlagener Eischnee sollte übrigens nicht eingefroren, sondern stets sofort verarbeitet werden.